Es war sogar  zeitlich die modernste Lackierei von Europa gewesen.
Trauriger Einblick mit ironischer Aussage auf Tor 4 des ehemaligen Bochumer Opelwerkes I

Die Übernahme von Bergleuten sollte auch zusätzliche Vorteile gebracht haben.

 Und jetzige Lage und die Auflösung Wir konnten ,wir durften aber nicht mehr.

Erst nach vielen Aufwand (hat) es sogar eine gerechte Nachzahlung der Bochumer-Betriebsrenten gegeben..

>>(Direkt zu den Opelerlebnissen.  *

Mittendrin und dabei habe ich Glück gehabt.

Mit < Breuer-Perschke-Jaszczyk-Hahn-Einenkel > vieles erlebt.Im persönlichem Archiv ist noch nicht alles vergessen .

Was gut für GM ist,ist auch für die US Staaten gut.Wir waren immer fremdbestimmt. 

Wir sind und waren nur Mittel zum Zweck für den Aktienkurs.

Freiwillig ging ich in ein modernes,erfolgreiches  für mich aber  gefühltes diskret geführtes Gefängnis mit Aufstiegsmöglichkeiten..-.

Leider auch das erlebt.

 Leider waren wir alle doch nur ein Funktionsteil der Gewinnmaximierung für die Aktionäre.

Und als  Bochumer sind wir dem Opel Blitz verbunden.

Natürlich waren wir auf dem Solidaritätsfest.

   MA = Personalnr.506012

  Erlebte 39,7 Jahre  mit dem Privileg innerhalb einer  PV-Chassis und PV-Karosserie Tätigkeit. Also nicht an der Kette = Fließband,wie bei Graetz.

Jetzt

Meine Vorgeschichte

Innerhalb der Berufsschule Dortmund  (Buchstabe(Sch)

 Erst ein Schock dann aber sogar mit Schnittstelle auch  zur Fernmeldestelle & Bahn ein Vorteil

Also war ich bei der Aufteilungein ein Restbestand.Ich wurde somit in ein Klassenverband Starkstromzweig also auch Freileitungstätigkeit eingeteilt.Die" Stifte" sollten und mussten die Flurfördergeräte als Arbeitgerät bedienen.Somit kamen sie erst garnicht auf dumme Gedanken.Hier wurde der alte Führerschein Klasse IV (ab16Jahren) zur Freude meines Handwerksmeisters Elektro Bierschenk  in der Berufsschule erworben.Hiermit wurde ich ein verantvortungsvoller und gefragter Handwerker.(Instandhalter) für Lütgendortmund und Umgebung.

Ein fester Bestand für meinen Krauter.Heute würde es Humankapital  genannt.

Das erste Fahrzeug war mit illegalen geduldeten Fahrerlebnissen das "Firmenauto".

Auch die Ordnunghüter brauchten den Handwerker.

Es war ein VW Bulli".Motor 24 Ps und Antrieb und Motor auf der Hinterachse.Ein legetimer Führerschein I und III war dann keine Schwierigkeit, denn die nötige Handhabung von Fuhrwerken 1PS (Landwirtschaft) war mir von Kindheit vertraut und erlaubt.

Lehrherr  war Obermeister und hatte den Opel Kapitän  als Prestige der Geschäftsleute.

Ich durfte Ihn sogar waschen.

 Autos

Für die sogennanten Normalverbraucher.

Ein  erreicbarer  Wunsch wurde auch  von NSU, BMW und  Borgward erfüllt.

Die anderen Typen von Opel ? Sie hatten eine Austrahlung  für die ältere Generation.

Jeder Popel fährt nenn Opel. Die Merkmale: Der Fahrer ein Mann mit Hut. Im Heckfenster die behäkelte runde WC Papierrolle.Es konnte auch noch der Wackeldackel zusätzlich sein..

Mit merkwürdigen Marketingsgründen wurde die Opel ohne Heizung angeboten.

 

 

Es wurde aber auf Bildung geachtet.Ich hatte nur ein Asphaltabitur Es musste  also nachgebessert werden. 

Mit welchen Mitteln ?

Als ausgebildeter Handwerker unter Tage gab es das beste Einkommen.Es sollte der Pütt  zwar vermieden werden,aber . diie Kosten für Bildung mussten  erbracht werden.Also Geld durch Arbeiten für ein Studium.Leider genau in dem  Zeitraum des 1. gelungenen Embargo der " Röhrenlieferung". Dank der Beziehung zu Papas Pütt wurde ich trotz meines jungen Alters eingestellt.Ich hatte das Glück der Tüchtigen. Hier mitten unter Bergleuten wurde die Verantwortung  für die Gemeinschaft  gerade für mich als junger Handwerker" Blauhelm mit Kopflampe" gefordert und auch gelebt In den sprachlichen Erklärungen Markenbude . Ich hatte ich die .Marken Nr.794.Es war schon ein Privleg .Auf Grund meines Alters musste ich mich sogar in der Jugendkaue umziehen. Aber mein Fachwissen wurde akzeptiert und auch sehr gut vergütet.Das Schachtsignal 4-1-2 " Selbsfahrend Auf"  ist immer noch abrufbereit. Direkt zum Hauptschacht und Technikbereich wurde eine Teufe mit einer  recht alten eigenartigen Fremdfirma der  Subfirma "Veruschacht" ein Blindschacht!"getrieben. Es war eine gezielte Ente.Ein Geld-Grab mit dem sich die Abwicklung der Zechenbetriebe abzeichnete. 

Durch diese Arbeit auf der 7.Sohle als Elektriker auch im Akkuraum hatte ich mir Geld für eine Technikerschule in Weil am Rhein im Fach der(HF-Technik) im einem (Zollgrenzbezirk) Schweiz-Frankreich verdient.Hier erlebte ich das Bildung eine Privileg und Ware ist.

Es ist auch heute ein kontrollierter Wirschaftszweig mit nachwachsenden Rohstoff.Viele Lehrkräfte hatten ihre Ausbildung hinter der ehemaligen Demarkationslinie erhalten

Angebote in der Schweiz..Hier hatte  die Verbundenheit zum Revier gesiegt.Das Heimweh zu unserer Siedlerstelle auf der Wilhelmshöhe  war aber stärker. Denn die Graetzwerke  aus Altena erweiterten ihre Produkte.Sie  bauten  Rundfunk/Fernsehgeräte in einem neuen Werk.Mit der Belastbarkeit der Frauen, mit viel Handarbeit in Fertigung und Prüffeld wurden in einem Werk in Bochum-Riemke gute Geräte gebaut. Markgraf ein Qualitäts Begriff. Hier waren ja auch viele fleißige weibliche Arbeitskräfte als Ehefrauen von den südlichen Gastarbeitern vorhanden. An diesem idealen Futterplatz für Gewinn durch Abeitskräfte wurde danach Nokia fündig. Jetzt ist dieses Unternehmen ohne eigene Verluste weiter an anderen Standorten aktiv.


Durch die Tätigkeit bei Graetz konnte ich dann ein Famlienauto erwerben und fahren.Es war ein gebrauchter Käfer.Trotz mangelnder Heizung aber mit besserem Sound war das mein erstes private Auto. Ein VW.Eine  Rolle als Gasbetätigung, Brezelfenster als Rückscheibe und Wärmegebläse vom Auspuff.

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Damit durfte,musste und konnte ich zum Bund  Fermelderegiment 71 und 72 Osnabrück.Eingemustert und ausgebildet wurde ich zum Stabspersonal in Bad Eilsen.In meiner skurrilen Tätigkeit der " Nachrichtentechnik"  jetzt und heute nennt man es (EloKa). Hier  habe ich sehr  viel Glück gehabt. Eingebettet im Zielobjekt  des Eisernen Vorhangs kannte ich natürlich die andere Tätigkeiten  der aktiven Feldpostnr.904. Der Rythmus das Did-Da-Die-Diet  "Ich liebe dich", ein Zeichen  des Morsezeichen (L) ist noch geblieben. Der Wert von Zeichenketten und Code sind gerade noch heute von Bedeutung.Heute sind es  Marketing und Kommunikationstechniken.Wir betrieben ja auch diesen  Medienkrieg mit dieser Tätigkeiten und  Techniken..

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Hier kam auch die Nachricht, dass auf dem Gelände der armen arbeitslosen Bergleute, das Kapital "GM" eine Autofabrik für einen neues Auto den "Kadett" baut.Das war sogar in meinem Sichtbereich der ehemaligen Arbeitstätte " Zeche Bruchstrasse ".Das WII. Später wurde  WIII dazu aufgebaut.Aus den internen Quellen wusste ich, dass durch eine Altlast von KGB und GM nicht gerade eine Freundschaft von Ost und West bestand.

Vom Bund ab in einem gerade boomenden  Montanunionbetrieb in  Dortmund zu einem Betrieb mit viel Regeltechnik 

 

  Dieser Betrieb war sehr gewerkschaftlich freundlich geführt. Die Bezahlung war hier auch nicht zu verachten . Ein Toilettenschlüssel war  für mich  schon Anerkennung und Privileg. Alle Tätigkeiten waren hier vielseitig, gefährlich  und verantwortungsvoll .Für einen Partnerschaftaufbau war  eine häufige Verfügbarkeit selten erstrebenswert. Das Privatleben kam einfach zu kurz. Also hatte ich zwar Geld. aber war ich  nicht richtig glücklich .

 

Die Strategien von Entscheidern und die Nachricht das ein guter Techniker einen Arbeitsplatz bei Opel aufgenommen hatte,machte mich neugierig. Es gab zwar  noch kein Internet ,aber der Wert durch (Lernen und Erkennen) an eigenen Erlebnissen eine hohe Bedeutung.

  Entscheidung eines Arbeitsplatzwechsels.

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>>>>Opel die deutsche Tochter von GM kennen,erleben und auch verstehen.<<<<

 

Die Entscheidung

Opel R`heim`.

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 Auf dem Gelände in dem bergbautypischen Eingangsgebäude mit einem Lichthof der Zeche Dannebaum bewarb ich mich.Meinem Wunsch in Bochum-Langendreer zu arbeiten wurde entsprochen.Es war ein sozialer Abstieg.Es war aber eine verbindliche Arbeitszeit.Die örtlichen Gegebenheitet ein zusätzlicher Faktor.Das waren eben fast nur die positiven Seiten.

Durch die Erfahrung in Lebensbereichen mit Mundarten erkannte ich, das Stammwerk hat sehr unterschiedliche Personenstrukturen. Diese MA kamme auch aus den verschiedenen Regionen..Ein gutes Einfühlungsvemögen ergab glücklicherweise auch einen Kontakt zu  den ausgebildeten kopfgesteuerten  entscheidenden Stammwerkern aus Rüsselheim.Sie waren schon immer Führer  an der  bewährten geführten Leine durch den ? ehemaligen ? GM Sitz Europa in Zürich.Verändert und jetzt aktuell.

Diese Erkenntnisse erlebte ich hier innerhalb meiner Tätigkeit. Angelernte gute Fähigkeiten aus dem Erlebten halfen mir bei dieser Betrachtung.

  Mein Arbeitanfang in  Bo WII .      

Noch ohne Zaun und ohne Eingangsportal. Die Komponentenherstellung.Hier sollten  Motor, Achsen, Kardanwelle usw gefertigt werden." Es wurde die ganze Vielfalt der Metallbearbeitung angewandt.

Nur sehr wenige MA hatten auf der Stechkartenbezeichnung "Ohne Beruf". Es war ja hier ein sehr aufwendiger und vielseitiger Maschinenpark.Von Rohstahl zur Veredelung bis zur Oberflächenverarbeitung mit Chemieprozessen.Eine Montage mit Testung der Antriebskomponenten war hier auch vertreten.

Es wurde ein Erfolg auch für alle anderen Aufgaben .

Fast alle Kollegen waren im Schnitt ca.3 Monate zur Arbeitsunterweisung (Heute nennt man es Training) im Stammwerk R´heim .Ich bekam eine Arbeit im Bereich Chassis. Also im Werkzeugbau und Instandhaltung speziell im Bereich  der Schweissmaschinen mit Ignitron wurde ich eingeteilt. Die nötige übliche Kennzeichnung"Braune Overalls mit MA Kontrollnr.am Kragen" zeichnete schon eine gewisse Eigenstellung in den Produktionshallen an. Eine Nachbarin war sogar für die eigene Toiltettenreinigung eingestellt.Die angestelten Meister wurden mit grünen Arbeitskitteln aufgewertet.Eine solche funktionierende Hierarchie war mir  ja vertraut. Eine vorsichtige  Anfrage von mir. Warum soll ich ich nicht nach R`heim  zur Unterweisung? Die bestimmende  Antwort der Personalabteilung war. Sie haben Erfahrung in der Industrie,das können wir uns sparen.

Also lernte ich Wirtschaftlichkeit < Gewinn > hat hier oberste Priorität bei General Motors.

Die Fachleute aus dem Stammwerk waren nett. Nicht alle waren überheblich und mit vorrausschauenden Gehorsam.Es kamen auch sehr kooperative und fachliche R´heimer. Diese erkannten das hier Verbesserungen schneller umgesetzt werden konnten,als im Stammwerk.Sie arbeiten mit Überzeugung mit ihren MA freiwilig und gerne im Revier. Sie bekamen hier auch teilweise eine Beförderung.Mit  unserem Fachwissen und guten Arbeitseinsatz konnten sie doch immer öfters überzeugt werden,das im Revier nicht nur dumme Menschen wohnten.Gemeinsam waren wir stolz auf unser fast eigene Bochumer Werke..

Hier war Bochum ein Prüffeld für Opel. Zur Umsetzung neuer Verfahren für die alle darauf folgenden neuen Werke war die Bochumer Werke eben gut geeignet.Zu diesem Zeitpunkt "waren" es ohne Rücksicht die Vorraussetzung zur Abschöpfungen für Gewinne für GM.

Denn diese liebevoll genannte Bude,hatte durch ihre Bezahlung viele gute ausgebildete Fachkräfte von Fachfirmen aus dem örtlichen  Ballungsraum und auch dem nahen Umfeld somit viele Handwerker abgeworben zum Schaden von Mittelstandsfirmen..Es wurde hier selbstverständlich viel geleistet.Sie hatten eben auch gegenseitigen Respekt,Stolz und Vertrauen.Es war ein erfolgreiches Miteinander in der Fertigung und auch Verbesserungen von Produkten. Die Herstellung von Produktionsmaschinen war besonders erfolgreich.Somit erfolgte eine berechtigte Anerkennung für ihre Leistungen.

Es wurde ein Erfolg auch für alle anderen Gründungen der GM Werke..

Siehe als eine Lehrstelle von  " Norbert Blüm "Er kann und versuchte die Wahrheit zu sagen

Hier werden noch weitere erlebte Gegebenheiten eingefügt.

 

 Von  WII nach  WI

Dann ab zum Kontrollraum in den Takterraum=< Einschübe der Schweisszeitsteuerungen>

Der neue Kadett eine selbstragende Karosserie.

So sieht sich Opel.

>>> Zur Wilhelmshöhe

 


 

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Ein gelebtes Europa

Aktionen Opelflächensanierung

Siehe  weiter Unten

Wilhelmshöhe

 

Ruhrgebiet.

Gemeinsam auch mit den Leistungen der Bahn vor Ort nebst Wasser und Luft mit unseren Nachbarn teilen wir Erfolge,Wissen und Niederlagen auch mit Opel trotz der Aufteilung in

 3 Regierungsbezirken.

  Wir erlebten Geschichte und lernten.

    Jetzt  lernen wir für unsere Zukunft.

 

Kern des Ruhrgebietes

und Erfahrung.

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Bildung und Gemeinwohl

hat keine Grenze.

Wir haben es erlebt.

 

 

           Start  des Projekts.

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