Hier hatten wir Pachtland.  Es war auch eine kleine Quelle vorhanden in der jetzigen "Senke an der Brücke"  des alten Ruhrschnellweges.Hier hatten wir auch arbeitsame Verwandschaft.Der Vater dieser Familie half auch bei der Siedlungsstelle auf der Wilhelmshöhe.Das Grundstück dieser Verwandtschaft wurde für die Verbreiterung des Ruhrschnellweges benötigt.Sie wurden umgesiedelt.

Die Bewirtschaftung und nicht einfachen Transporte erfolgten durch Lütgendortmund Dorf.

>> Zur Bescheibung des Ortsteils.

Bei diesen Ansichten kommen wieder viele Erinnerungen.Der Harpener Hellweg paralell zur ehemaligen B1 ist auch eine Schnittstelle mit Zugang nach Dortmund  und Bochum-Harpen.

Hier ist auch ein Vorzeige-Unternehmen aus der Hightec-Branche angesiedelt.Die zukünftige Problematik  in der Politik wird die Aktionen im Arbeitsablauf nicht erleichtern..

 

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Bildung und Gemeinwohl

hat keine Grenze.

Wir haben es erlebt.

 

  

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