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Leider entwickelt sich die Lage für unser Werner Feld nicht gut! Die Nordvariante rückt durch die Gutachten, die die Stadt Bochum in Auftrag gegeben hat, wieder in das Zentrum der Diskussion. Neben den Westanbindungen ist sie die einzige Variante, die die Verkehrsgutachter als möglichen Anschluss für das OPEL II und III Gelände für sinnvoll erachten.

Und: Kommt die Nordvariante, wird der Rest des Feldes zum Gewerbe- und Siedlungsgebiet. Diese Aussage der Stadt Bochum ist eindeutig!

Unser Widerstand ist also dringend erforderlich, um zu verhindern, dass das Werner Feld zerstört und zubetoniert wird!!!!!!

                                Ort und Zeitpunkt wird noch mitgeteilt.

Zu unserer Jahreshauptversammlung haben wir Dirk Meyer eingeladen. Er ist Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksvertretung Ost, die sich schon vor Jahren gegen den Bau der Nordvariante ausgesprochen hat und er wird uns über den neuesten Sachstand informieren. Gleichzeitig besteht Gelegenheit, mit ihm über die weitere Entwicklung zu sprechen.

Vorgeschichte

RVR sieht Werner Feld als mögliches Gewerbegebiet vor am 13.12.2017 - 17:49 Uhr 

                                                        Der RVR kann Flächen bestimmen   

 Mit dem Regionalplan Ruhr bereitet der Regionalverband Ruhr (RVR) erstmals seit vielen Jahren eine einheitliche Flächenplanung für das gesamte Ruhrgebiet vor. Geht es um Platz für neue Wohnbebauung und Gewerbeansiedlung, um Freiflächen für Landwirtschaft, Naherholung und Verkehr, führt demnächst kein Weg mehr an der RVR-Planungsbehörde in Essen vorbei. Welche Flächen der RVR in seinen Regionalplan aufnimmt, bleibt ihm selbst überlassen. Die Kommunen werden in die Beratung mit eingebunden, nicht aber in die Entscheidung. Und so kann es passieren, dass das Werner Feld vom RVR nun als tauglicher Standort für Gewerbe- und Industrieansiedlung aufgeführt wird, obwohl die Stadt dieses zumindest noch  ganz anders sieht.

 

Zumal dort die Verkehrssituation und die Umweltaspekte noch gar nicht geklärt sind“, sagt Eckart Kröck, Leiter des Amtes für Stadtplanung und Wohnen. Auch Nadja Zein-Draeger und die Bürgeraktionen dachten, dass diese Ergebnisse zunächst abgewartet werden, ehe man über das Werner Feld schon konkrete Planungen anstellt.

Der RVR hat sich einfach darüber hinweg gesetzt“, beklagt sie. Ihre Sorge nun: Was einmal im Regionalplan steht, wird dort so schnell nicht wieder verschwinden.    

 

Das Werner Feld zwischen Opel-Werk III und Werner Hellweg/A 40 ist ein beliebtes  Naherholungsgebiet

Bald könnte hier eine Bundesstraße durchführen. Und über ein Gewerbegebiet wird nun auch schon nachgedacht Das Werner Feld zwischen Opel-Werk III und Werner Hellweg/A 40 ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Bald könnte hier eine Bundesstraße durchführen. Und über ein Gewerbegebiet wird nun auch schon nachgedacht.  Das Werner Feld ist im Entwurf des Regionalplans Ruhr als mögliche Fläche für Gewerbe und Industrie gelistet. Zum Entsetzen der Bürgerinitiative. Da staunte Nadja Zein-Draeger von der Bürgerinitiative Werner Feld nicht schlecht, als sie den Entwurf des Regionalplans Ruhr in der Hand hielt. Ist dort doch tatsächlich eben jenes Werner Feld als mögliche Fläche für Gewerbe- und Industrieansiedlung gelistet.                                                                        

Und das obwohl es aus Sicht der Bürgerinitiative so viele ökologische Gründe gibt, das Gebiet zwischen Opel-Werk III und Werner Hellweg/A 40 unbedingt so zu lassen, wie es ist. Und obwohl auch noch lange nicht geklärt ist, wie die Opel-Fläche künftig erschlossen werden soll. Eine von sechs Möglichkeiten ist ja eine Bundesstraße durch das Werner Feld .

 

Allerdings: „Das Verfahren hat formal ja noch gar nicht begonnen“, versucht Eckart Kröck zu beruhigen. Für die Stadt Bochum hat der Regionalplan insofern eine hohe Bedeutung, als dass nur darin gelistete Flächen später von der Kommune bebaut werden können. „Wir machen mit dem Regionalplan Vorschläge, wo sich aus unserer Sicht Gewerbe- und Industriebetriebe niederlassen könnten und wo wir eher Wohnbebauung sehen“, sagt Jens Hapke, Pressesprecher des RVR. Über diesen jetzigen Entwurf werde der Regionalrat im RVR beraten und entscheiden, vielleicht schon ab Mitte 2018. „In diesem Verfahren wird es auch eine Bürgerbeteiligung geben“, versichert Hapke. „Und alle Einwände werden in die Entscheidungsfindung mit einfließen.“ Welche von den letztlich vorgeschlagenen Flächen am Ende tatsächlich zur Bebauung freigegeben werden, liegt dann im Ermessen der Stadt Bochum. „Wir schaffen nur rechtliche Rahmenbedingungen“, so Jens Hapke vom RVR

 

Informationen von RVR und WAZ

 

Ein guter Bauer  pflegt seinen Acker und  verkauft seine Produkte.

 

Nur nach reiflicher  Überlegung verkauft er sein Land.

 

 

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Wo wir hineingeboren werden, können wir uns nicht aussuchen, ob man der Nachkriegsgeneration angehört und die Kriegsschuld erbte oder in die Klimakrise geraten ist .

 

Jede Generation muss mit dem leben,was ihre Vorgänger ihr eingebrock haben

  Eine Letzte Generation gibt es nur am Ende der Welt.

 

Bildung und Gemeinwohl

hat keine Grenze.

Solidarität  ist kein Zwang,sondern sie ist eine Zweckgemeimschaft zum Überleben.

Amerika hat kein Mittelalter und Russland keine Renaissance

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Wir haben es erlebt.

Diese Freundschaft leidet.  

Unsere  Hilfe.

.Klein-Wuppertal.

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 Eine gelungene Form von Recycling,ein nötiges Geschäft . 

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